Oscar Ledesma

Artist & Gallerist & Curator

23. Februar 2015
von oscarledesma
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And the Oscar goes to… Mexiko! (again)

Ich habe diese Erinnerung noch immer klar und deutlich in meinem Kopf: Die Dunkelheit in der nationalen Kinothek, ich und meine besten Freunde Benjamin und Ivonne waren bereit, gemeinsam den Film “Amores Perros” zu genießen. Es war das Jahr 2000, … Weiterlesen

SKIN – Performance

21. Februar 2015 von oscarledesma

SKIN – Performace & eine interaktive – audiovisuelle Installation

Künstlerin: Claudia Robles-Angel

Vernissage: Freitag, 20. Februar ab 19.00 Uhr.
Performance:  um 19:30 Uhr.
Ausstellungsdauer: Freitag, 20. Februar bis Freitag, 27. Februar
Finissage: Freitag, 27. Februar ab 19.00 Uhr

Öffnungszeiten während der Ausstellung:

Sondernöffnunszeiten:
Samstag 21. Februar: 11 – 16 Uhr
Montag bis Freitag: 18 – 21 Uhr

© Foto: Roland Baege

SKIN schafft ein reiches und interaktives Umfeld, welches Bild und Klang durch die Nutzung eines GSR (Galvanic Skin Response) Interfaces kombiniert. Das GSR Interface misst die Schwankungen der
elektrodermalen Aktivität der Haut, die von der Veränderung der
Hautfeuchtigkeit abhängig sind. SKIN wird bei dieser Gelegenheit in
zweifachen Fassungen präsentiert: einerseits als eine ca.
zwanzigminutige Performance; anderseits, als eine Installation.  

Der erste Teil wird in Form einer Performance
aufgeführt, in der die Künstlerin mit Bild und Klang interagiert. Mit
der Nutzung eines GSR Interface (Galvanic Skin Response), wird ein
dynamisches, interaktives und audiovisuelles Environment geschaffen. Das
GSR Interface misst die elektrodermale Aktivität der Haut des
Performers, die mit der Veränderung der Hautfeuchtigkeit schwankt. Diese
Schwankungen werden normalerweise angesehen als Anzeichen einer
psychischen oder physischen Erregung wie z. B. Stress oder Entspannung.
Während der Performance werden mikroskopische Nahaufnahmen der
Haut der Künstlerin in Echtzeit direkt projiziert. Der Sound wird durch
den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, der sich durch emotionale Anspannung
oder Entspannung verändert, erzeugt.

Der zweite Teil besteht aus
einer interaktiven audiovisuellen Installation, in der jeder Besucher
die Möglichkeit haben wird, das GSR Interface an sich selbst auszuprobieren.
Die gemessenen Werte der Hautfeuchtigkeit des Besuchers werden von
einem Computerprogramm verarbeitet und benutzt, um Sound und Video des
interaktiven Raums zu verändern. Diese Werte, die sich immer wieder
verändern, erzeugen eine Dynamik, die sich fortlaufend erneuert. So wird
in dieser Ausstellung der Besucher dazu eingeladen, selbst den Raum mit seinen persönlichen Biodaten neu zu schaffen.

more Info: http://newmusicworld.org/2014/06/22/claudia-robles-skin/

Diese Galerie enthält 9 Bilder

16. Dezember 2014
von oscarledesma
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Spielerische Kunst – Über Silvia Liebigs Arbeit

Spielerische Kunst oder Die Kunst, zu spielen. Die Arbeiten von Silvia Liebig ermöglichen in vielen Perspektive und Formen, in denen man sie betrachten kann, verschiedene Interpretationswege. Auf dem ersten Blick erscheinen sie als große Spielzeuge oder lustige Umsetzungen eines Sujets, … Weiterlesen

16. Dezember 2014
von oscarledesma
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Das Meer: Realität oder Fiktion

Seascapes. Sven Piayda.Über die Ausstellung: Das Meer: Realität oder Fiktion Das Meer und seine unendliche Weite waren schon immer in vielerlei Hinsicht ein künstlerisches Problem. Die Frage lautet immer wieder: Wie kann man das Meer in all seinen Facetten, in … Weiterlesen

31. August 2014
von oscarledesma
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Decadentia

Decadentia (Verfall). Zwischen Trainspotting und Houellebecq. Die Ikosaeder Galerie wird am kommenden Freitag, dem 27. Juni im Rahmen ihrer zweiten Ausstellung die neuen Arbeiten des Malers, Grafikers und Bildhauers Henning Dahlhaus zeigen. Titel der Ausstellung: Decadentia (Verfall). Die Idee zu … Weiterlesen

31. August 2014
von oscarledesma
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Von Grenzwinkeln und Phosphenen

In der dritten Ausstellung der Ikosaeder Galerie zeigen wir zwei junge Positionen aus der Malerei: Anna Hollmann und Beatrice Richter. Der Titel dieser Doppelausstellung lautet “Von Grenzwinkeln und Phosphenen”. Es war nicht einfach, einen Titel zu finden, der zu beiden … Weiterlesen

Classics 2.0

17. März 2014 von oscarledesma

Many of my installations are made out of things I stumbled upon at random places. Sometimes I also use purely organic material. A year ago, I found a collection of reproduction prints of painting by several Old Masters, simply lying around in the street. It was very diverse: Flemish, Florentine, Venetian etc.  They were printed on old paper and some of them were already mildewed. The bundle was surely something that somebody found in his basement and wanted to get rid of, something completely understandable, given that it is possible to find these paintings digitally, presented in high resolution on the Google Art Project.

Nevertheless, I took the collection with me to store them in my atelier.  I somehow knew that I would someday use them for a new project.  From time to time, I experimented a bit with them, I altered them using paint, scissors, tried to create collages out of them.  During that process, I often thought of the person who threw away the prints.  Maybe it was a young guy who found the collection in the basement of his new apartment. Or an old man bought them 50 years ago and then put them on the street, just like that.

Of course, it is legitimate to ask if these paintings still affect us in the days of Twitter, Facebook, and Instagram. Do they still speak to us, do we remember them?  Today, 140 characters can mobilize millions of people. A video that lasts less than 10 seconds can initiate protests. Is there anything left within these paintings that can create a kind of meaning in such times?  Their message seems to take too long to be transferred.  Nowadays, people can lose patience when a website needs just five seconds longer to load.  In a ‘classical’ painting, you cannot even comprehend the whole composition in five seconds.

Revisited Classics is an attempt to answer all these questions.  Based on my developing thoughts, I started to paint over whole images with black paint.  I left only a tiny spot free on every image. Thus, the information gets condensed into a minimal form, a very small fragment of the original.

But in this world of the Web 2.0, full of Social Media, memes and trolls, the only things that survive and become famous are plain and simply the anecdotal, the pornographic, the humorous, those things which the masses unconsciously choose.  However, in the „world“ of the Installation, I am that which actively makes the selection.  Small pieces of classical paintings for the present, an optimized view of the past that becomes the present.  Almost a Classics 2.0.

Part of the series Installations for Nobody.

 

Aus der Reihe: Installation für Niemanden.
Oscar Ledesma 2013 ©

 

Diese Galerie enthält 10 Bilder

4. September 2012
von oscarledesma
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Von Galeeren und Galerien

Als Kind wollte ich Pirat sein. Jetzt bin ich Galerist. Also jemand der in einer Galeere arbeitet. In meinem Fall, ein Galeeremeister der in einer Galerie arbeitet. Als Galeeremeister sage ich den Künstlern: „Kunst machen! Kunst machen! Kunst machen!“ und … Weiterlesen