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January 2012 Archives

...¿ de dónde? De la Biblia, del Génesis, de las tinieblas, antes de la luz. Las rocas se mueven, las inmensas piedras del mundo cambian de sitio, avanzan un milimetro por siglo. Pero esto no se alteraba, este odio venía de lo más lejano y lo más bárbaro. Era el odio de Dios. Dios mismo estaba ahí apretando en su puño la vida, agarrando la tierra entre sus dedos gruesos, entre sus descomunales dedos de encina y de rabia. Hasta un descreído no puede dejar de pensar en Dios. Toda la locura y la terquedad del mundo en nombre de Dios. Dios de los ejércitos; Dios de los dientes apretados; Dios fuerte y terrible, hostil y sordo, de piedra ardiendo, de sangre helada. Y eso era ahí y en todo lugar porque Él, según una vieja y enloquecedora maldición, está en todo lugar: en el silencio siniestro de la calle; en el colérico trabajo; en la sorprendida alcoba matrimonial; en los odios nupciales y en las iglesias subiendo en anatemas por encima del pavor y de la consternación. Dios se había acumulado en las entrañas de los hombres como sólo puede acumularse la sangre, y salía en gritos, en despaciosa, cuidadosa, ordenada crueldad. En el norte y en el sur, inventando puntos cardinales para estar ahí, para impedir algo ahí, para negar alguna cosa con todas las fuerzas que al hombre le llegan desde los más oscuros siglos, desde la ceguedad más ciega de su historia...


... woher kam das?. - Dergleichen gab es nur in Bibel, in den Bücher Mosis, in der Finsternis vor der Erschaffung des Lichtes. Felsenbrocken bewegen sich, selbst der Welt hochgetürmsteste Klippen können, und sei es einen Millimeter pro Jahrhundert, von der Stelle gerückt werden. Diese hier aber regten sich nicht. Dieser Haß entstammte der fernsten, barbarichsten Vorzeit. Gottes Haß war das, Gott selbst schloß hier die Faust um das Leben und zerdrückte die Erde in seinen gewaltigen Finger, in seinen großen Eichen-, seinen Zornesfinger. Auch ein ungläubiger konnte nicht aufhören, an Gott zu denken. Denn wer war es, wenn nicht Er? Wer, wenn nicht ein Ding ohne Form, ohne Anfang und Ende, ohne Maß. vermochte Türen so fugenlos dicht zu verschließen? Sämtliche Türen, zugemauert in Namen Gottes. Aller Wahnsinn und alle Verstocktheit der Welt in Namen Gottes. Des Gottes der Heerscharen, des Gottes der zusammengebissenen Zähne, das mächtigen, furchtbaren, feindseligen, tauben Gottes. Eines Gottes brennender Steine und gefrorenen Blutes. So war es hier, und so war es, wo man auch hinsah, denn einem sinnberücktende alten Fluch gehorchens, ist Er, wo immer man hinsieht - in der unheiverrichteten Arbeite, bei den Ehepaar, das im Schlafgemach aufschrickt, bei den Brautleuten, die sich schon hassen, und in Kirchen, wo Er auffährt in alttestamenttarischen Flüchen und sich erhabt über Angst und Grauen. Gott hatte sich im Gemüt der Menschen auf eine Weise angestaut, wie sich sonst nur Blut staut, und nun brach er sich Bahn als Gebrüll und als Grausamkeit, wohlbedacht, träge, planvoll. Im Norden wie im Süden, zur Not noch Himmelsrichtungen hinzuerfindend, nur um zur Stelle zu sein, um an dieser Stelle etwas zu behindern, um sich zu verweigern mit all der Kraft, die der Mensch aus den finstersten Jahrhunderten zu beziehen vermag, aus den verblendetsten Verblendungens seiner Geschichte...

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